Die auf der Erde auftreffenden Sonnenstrahlen werden im Normalfall zu einem großen Teil zurück ins All abgestrahlt. Ist jedoch die Konzentration bestimmter Treibhausgase, wie zum Beispiel Kohlendioxid, Distickstoffmonoxid oder Methan, in der Atmosphäre zu hoch, ist eine ausreichende Rückstrahlung der Wärme nicht mehr gewährleistet. Es kommt dann zum sogenannten Treibhauseffekt, der 1824 vom französischer Mathematiker und Physiker Joseph Fourier entdeckt wurde. Der Begriff leitet sich von den bekannten Vorgängen in einem Gartengewächshaus ab. Hauptursache für den Treibhauseffekt ist der vom Menschen erzeugte CO2-Ausstoß, vorrangig durch das Verbrennen fossiler Energiequellen. Auch intensive Landwirtschaft, wie etwa die Haltung von Kühen und der Nassreisanbau produziert Treibhausgase und führt zu einer Verstärkung des Treibhauseffektes.

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