Um mehr Wettbewerb zu erreichen, wurde der Strommarkt in Deutschland gemäß der Energierechtsnovelle aus dem Jahr 1998 liberalisiert. Mit der Gründung der Bundesnetzagentur um Jahr 2005 wurde die Liberalisierung des Strommarktes grundlegend angeschoben. Von nun an hatten alle Stromanbieter einen fairen Zugang zu den Versorgungsnetzen. Statistiken zufolge haben seit der Liberalisierung des Strommarktes etwa ein Viertel aller Verbraucher hierzulande ihren Stromanbieter gewechselt. Und das nicht ohne Grund: Schließlich kann man durch einen Anbieterwechsel jede Menge Geld sparen. Doch nicht immer, spielt Geld eine vordergründige Rolle. Viele Verbraucher entscheiden sich auch, ihren Strom aus ökologischen Energiequellen zu beziehen und wechseln zu einem Ökostromanbieter.

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