Im Mai war ich oft unterwegs in den vielfältigen Natur- und Kulturlandschaften in Deutschland, mit dem Auto, mit dem Rad und auch zu Fuß. Es war mir einfach wichtig an der frischen Luft zu sein und endlich einmal über wichtige Dinge nachdenken zu können.

In der „Landbewirtschaftung“ z.B. hat sich in den letzten Jahrzehnten vieles verändert. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der EU führten und führen zu größeren und spezialisierten Betrieben. Ein Schwerpunkt liegt längst auch in der Landwirtschaft im Management.
Und zugleich leben und arbeiten die Menschen in der Landwirtschaft bewusst in und mit Schöpfung, Salatverbreitung, Aussaat, und Pflege folgt die Ernte von Lebensmitteln für Mensch und Tier. Jahr für Jahr – im Wechsel der Jahreszeiten.

Gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit mit den Strom-Handelspreisen


Gute Nachrichten zeigt eine Studie von der Internationalen Energieagentur (IEA). Denn laut dieser Studie steigt die weltweite Photovoltaik-Kapazität bis 2017 auf das Dreifache, die Kapazität solarthermischer Kraftwerke (CSP) verfünfacht und die Solarthermie-Kapazität verdoppelt sich.

Doch wie geht es den Menschen, die Verantwortung für die Gestaltung und Erhaltung dieser Landschaft übernehmen. Wie geht es den Bäuerinnen und Bauern?
Wie geht es der Gemeinschaft mit dem Hin und Her zwischen Energiekrise und Tierhaltung? Bei der idyllischen Vorstellung vom Bauernhof der Kinderbücher und mit dem Medien-Hype, in den letzten Jahren unweigerlich nach sich gezogen hat?
Sie erleben Tag für Tag die natürlichen Grenzen des Wachstums und übernehmen Verantwortung für unsere Ernährung.

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