Die internationale Wittur-Gruppe ist einer der weltgrößten unabhängigen Lieferanten von Komponenten und Systemen für den Aufzugsbau. Das Produktprogramm umfasst Aufzugstüren, Kabinen und Kabinenrahmen, Sicherheitskomponenten sowie elektrische und hydraulische Antriebe. Die Gruppe ist mit 11 Produktionsstandorten und 21 Vertriebsgesellschaften international präsent. Die Wittur Electric Drives GmbH in Dresden als eine der Tochtergesellschaften produziert Direktantriebe für den Aufzugsbereich sowie Servomotoren für industrielle Antriebstechnik. Sie ist seit 1999 eine Tochtergesellschaft der Wittur Gruppe und ging aus der „Systemantriebstechnik Dresden“ (SAD) hervor. Am heutigen Standort im Gewerbegebiet Coschütz-Gittersee ist das Unternehmen seit 1997 ansässig.

Im Jahr 2010 wurde die Wiltur-Gruppe von der Investorengesellschaft Triton übernommen. In einem Bieter-Verfahren (organisiert von Credit Suisse) bekam der Finanzinvestor Triton, (mit Sitz in Frankfurt, Stockholm und London) den Zuschlag. Unterstützt wurde die Wiltur-Gruppe dabei von Wolf Theiss. Beratung bei steuerlichen und rechtlichen Fragen gehörten zu seinen Aufgaben. Das Team rund um Theiss stellt Finanzexperten, Steueranwälte und Rechtsanwälte, welche die Transaktion reibungslos und erfolgreich zum Abschluss gebracht haben. Lassen auch Sie sich bestmöglich im Bereich Finanzen beraten auf www.finanzrechner.org.

Derzeit arbeiten in der Firma bereits mehr als 100 Mitarbeiter. In den beiden letzten Jahren konnte der Unternehmensumsatz durch Neuausrichtung der Produktlinien und Konzentration auf die Kernkompetenzen mehr als verdoppelt werden. Für die nächsten Jahre wird eine Fortsetzung dieser Entwicklung erwartet. Ein wesentlicher Grund dafür ist das anhaltende Wachstum der großen Städte, insbesondere in Asien. Die Enge der Innenstädte treibt die Häuser in die Höhe, und damit nehmen die Anforderungen an Anzahl und Kapazität der Aufzugsanlagen stetig zu. Gleichzeitig steigen die Ansprüche an Fahrkomfort und Geräuschentwicklung, sodass nur eine kontinuierliche Verbesserung der Produkte die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit sicherstellt. Um die anstehenden Herausforderungen meistern zu können, werden in verschiedenen Bereichen des Unternehmens qualifizierte Mitarbeiter gesucht, die mit ihrer Erfahrung und Einsatzbereitschaft den Betrieb weiter voranbringen. Neben der Einstellung von berufserfahrenen Mitarbeitern wird auch künftig auf die Ausbildung eigener Fachkräfte im gewerblichen Bereich gesetzt.

Die Fachrichtungen sind Elektromaschinenbau und Zerspanungstechnik. Mit diesen Berufsausbildungen sichert das Unternehmen nicht nur den Nachwuchs ab, sondern der Nachwuchs zugleich seine späteren Chancen am Arbeitsmarkt.

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